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Tiz-Nord
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Der Reifen der Zukunft

 Der Reifen in der heutigen Form wurde durch mehrere, relativ kurz nacheinander gemachte Erfindungen möglich und wird bis heute immer weiter Verbessert.

Der Amerikaner Charles Goodyear meldete 1844 das Vulkanisieren von Gummi zum Patent an. Damit hatte eine neue Ära begonnen. 

Der Schotte Thomson meldete 1845 einen Luftreifen mit vulkanisiertem Schlauch für Fuhrwerke zum Patent an, fand aber keine Abnehmer für seine Idee, obwohl der Reifen 1847 erfolgreich getestet worden war. Thomson verwendete ihn für einige der von ihm entwickelten Straßenlokomotiven.

1888 ließ der Schotte John Dunlop einen einfachen Fahrradluftreifen patentieren.

1890 erhält Charles Kingston Welch das Patent auf einen Drahtreifen und William Erskine Bartlett das Patent auf einen Wulstreifen.

1895 gelang dem Franzosen Michelin mit Einführung eines Luftreifens mit Schlauch der wirtschaftliche Durchbruch.

1903 begann Friedrich Veith mit der Einführung von Reifen in Norm-Größen und der Durchsetzung entsprechend genormter Felgen.

1904 entwickelt Continental als erste Firma der Welt „Profilreifen für Automobile“.

Die daraus entstandenen Reifenhersteller Goodyear, Dunlop, Continental und Michelin entwickelten sich zu heute weltbekannten Marken. Die Erfindung des Luftreifens hatte zur Folge, dass die Hochräder innerhalb weniger Jahre vom Markt verschwanden.

Zuvor waren Vollgummireifen und davor Holzräder mit Eisenring die Bereifung. Diese Reifen halten auch den hölzernen Radkranz mit seinen Speichen an der Nabe. Aufgezogen wurde der Reifen in erhitztem Zustand, wobei er durch das Erhitzen ausgedehnt war und sich beim anschließenden Erkalten festzog.

Der Rest des Rades hält nur auf Spannung. Löst man den Reifen, so lassen sich gebrochene Teile leicht auswechseln. Eine vergleichbare Technik verwendet noch heute der Fassküfer, der bei der Fassherstellung Fassreifen verbaut. Sie halten die Fassdauben zusammen und bestehen heute aus Metall; früher fertigte der Reifschneiderhölzerne Fassreifen. Die Technik ist seit der Antike bekannt.

Reifenpannen waren früher häufig; auch der beschlagene Reifen verschleißt. Entlang der Verkehrswege gab es eine Reparatur-Infrastruktur; neben Hufschmieden gab es in jedem größeren Dorf Wagner oder Stellmacher (weshalb Wagner ein häufiger Familienname ist). 

Heute nach 175 Jahren später, Entwickelte Herr Mircea einen Reifen der durch seiner Speziellen Form die Automobil Branche auf den Kopf stellen wird.

Und wir freuen uns dieses Gebrauchsmuster Anbieten zu können, dass Ihr Leben Vollkommen verändern wird. Sie als Hersteller dieses Reifens, werden den Markt wie ein Messer durch Butter erobern.

Ihnen gehört heute schon die Zukunft, wenn Sie sich entschließen Kontakt aufzunehmen und ein Lizenz oder Kaufvertrag Abzuschließen.

Alle Details des neuen Unglaublichen Reifens erhalten Sie nach der Kontaktaufnahme.

IHR TIZ-NORD TEAM